Protest gegen den Völkermord des
rassistischen Apartheidstaates
Israel Érpatak/Ungarn - Mihály Zoltán Orozs, der Bürgermeister
des 1.800-Seelen-Dorfes Érpatak, trat zusammen mit einigen Dorfbewohnern an, um
es den Juden in Israel und sonstwo einmal richtig zu zeigen. Fahnen flatterten im Wind, das
Magyarentum wurde beschworen, Israels Ministerpräsident Netanjahu und Ex-Staatspräsident Schimon Peres
wurden wegen ihrer Kriegsverbrechen in Palästina symbolisch hingerichtet. An zwei Galgen hingen lebensgroße Puppen mit den Namen der
beiden.
Das ganze wurde gefilmt und auf YouTube eingestellt unter dem Titel (übersetzt):
Protest gegen den Völkermord des terroristischen Freimaurerstaates Israel.
Die hängenden Puppen trugen Schilder um den Hals mit der Aufschrift: "Ich bin ein Bastard Völkermörder, deswegen bekam ich meine gerechte Strafe. Ich gehe zu meinem Herrn, Satan".
Orosz sagte, die Freimaurer und ihr Staat Israel begingen in Gaza einen Völkermord, der mit dem
HOLOCAUST zu vergleichen sei, sie seien der Antichrist. "Sie denken, dass sie nichts zu fürchten haben, weil sie sowieso alles Geld und alles Humankapital heranziehen",
fügte er hinzu. "Aber eines Tages werden sie vor Gott Rechenschaft ablegen müssen".
Orosz legte einen Karton mit der Fahne Israels auf den Boden, die mit dem Davidstern
und einem Freimaurerzeichen versehen war. Dann zertrat er das Papier unter Applaus der Umstehenden. Er bat
dann den Henker, seine Aufgabe zu verrichten. Unter erneutem Beifall trat dieser die Hocker unter den beiden Puppen weg.
Das Video wurde bisher schon knapp 50.000-mal angeklickt. Im Herbst stehen in Ungarn Lokalwahlen an.
ABCDBCD
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